Ab dem 19.7.: Veranstaltungs- und Vernetzungs-Woche in Marburg rund um die Frage „Wem gehört die Stadt?“

Genervt von der teuren Miete? Was und wo ist dein Freiraum? Freier Wohnungsmarkt oder Sozialquote? Selbstverwaltung statt Stress mit Vermieter*in? Wer hat hier kaum und wer hat mehr Raum? Wo triffst du dich mit Anderen?

Angestoßen von der Besetzung der alten Fronhofschule im Februar wollen wir uns in Marburg erneut mit Fragen rund um das Thema „Wem gehört die Stadt?“ beschäftigen.

Dazu nehmen wir uns in Form dieser Veranstaltungswoche  Zeit und Raum für Austausch, Diskussionen und dem Kennenlernen unterschiedlicher Positionen sowie zum Aufzeigen unterschiedlicher Ansätze zur Bearbeitung von (Wohn-)Raumproblemen, auch um möglicherweise zukünftig gemeinsam in Bewegung zu sein!

Aktualisiertes und trotzdem vorläufiges Programm: (Stand 10.07.13)

Die noch offenen Veranstaltungsorte werden zeitnah bekannt gegeben.

Freitag, 19.7. 20h Recht auf Stadt als Netzwerk und Bewegung – Von Besetzungen, Widerstand gegen Leuchtturmprojekte und Mietenprotesten in Hamburg. Mit dem AKU Wilhelmsburg (im DGB-Haus, Bahnhofstraße 6)

Samstag, 20.7. 20h Austausch und Diskussion mit den Mietshäusersyndikaten Kauz und Ketzerbach

Sonntag, 21.7.

13h Feministischer Stadtrundgang

15h Von Rissen im Beton und Keimformen nicht-kapitalistischen Lebens. Am Beispiel politischer Kommunen und interkommunitärer Vernetzung in der Region Kassel

17h keinRaum- zur Situation von Refugees im Raum Marburg. Mit Mustaf Adem Harun, Präsident des Verbands somalischer Journalisten in Deutschland

Montag, 22.7.

13:30h „Nimm das doch nicht so persönlich“: Zum setzen von Grenzen, nicht-unterstützenden Reaktionen und was dahinter steckt.
Wer kann (nicht) bleiben? – Patriarchale (und andere) Machtverhältnisse in sozialen Räumen

16h Zur Verbindung von Stadtentwicklung und Geschlechterverhältnissen – Mit Prof. Dr. Susanne Frank

18h Henri Lefebvres Raumtheorie und was kann ein „Recht auf die Stadt“ bedeuten? – Mit Dr. Anne Vogelpohl (im DGB-Haus, Bahnhofstraße 6)

Dienstag, 23.7.

15h Sexarbeit, Repression, Widerstand – Auswirkungen von städtischer Neoliberalisierung auf das Sexgewerbe. Mit Jenny Künkel

18h Neoliberale Stadt: Hegemonie, Krise, Alternativen. Mit Dr. Sebastian Schipper

Mittwoch, 24.7.

16h „Park & Ride – der Marburger Wagenplatz kommt ins Rollen!

18h Die Ortenberg-Gemeinde berichtet zu den Auseinandersetzungen rund um die ‚Alte Gärtnerei‘ und ‚S+S-Immobilien‘

Donnerstag, 25.7.

15-18h Männer*Räume. Workshop zur Männlichkeit in der radikalen Linken

18h Collegium Gentium – Zur Geschichte eines antifaschistischen und selbstverwalteten Wohnheims in Marburg

Freitag, 26.7.

19h Großes Vernetzungstreffen – Wem gehört die Stadt?! Was war, was ist, was können wir tun?

Darüber hinaus wird es noch Workshops geben zu und mit: Solawi und Solidarisch Wirtschaften, der Bunten Hilfe Marburg, Siebdruck, Feministische Freiräume, Radikale Therapie, Kampfsport und vielem mehr!

Wenn ihr Ideen und Anregungen habt, unter ras-marburg[a]gmx.de erreicht ihr uns.

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